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Künstliche Verknappung des Schweinegrippeimpfstoffes, um Nachfrage zu erhöhen

Leserbrief zu Volksstimmeartikel: "Behörden rationieren Schweinegrippeimpfstoff"

Ich habe den Eindruck, dass eine künstliche Verknappung des Impfstoffes gewollt ist, um die Nachfrage der eigentlich eher schleppend angelaufenden Pandemieimpfaktion zu erhöhen.

Nach wie vor sehe ich die ganze Aktion sehr kritisch und finde es skandalös, dass in allen deutschen Schweinegrippeimpfstoffen, einschließlich Pandemrix, Squalen verwendet werden.

In den amerikanischen Schweinegrippeimpfstoffen sind keine Squalen enthalten, dort hat die FDA Gesundheitsbehörde eine kritische Haltung zu Squalen.

Squalen ist ein sehr gefährliches Adjuvans, das in Verdacht steht, Mitursache für das Golf-Kriegs-Syndrom zu sein. Weiterhin ist in allen deutschen Schweinegrippeimpfstoffen Thiomersal enthalten, ein extrem toxisches und krebserregendes Konservierungsmittel, das zu 49,6 % aus Quecksilber besteht. Quecksilber ist das giftigste nichtradioaktive Element der Welt und in schon sehr geringen Mengen giftig. Der Schweinegrippeimpfstoff Pandemrix enthält davon 5 Mikrogramm. Quecksilber ist in der MAK-Kommissionsliste als krebserregende Gruppe 3b! eingestuft. Ca. 50 Millionen Schweinegrippenampullen in den USA gedacht für Kinder aber auch für Erwachsene sind Thiomersal-frei oder haben nur Spuren von Thiomersal.

Es ist unverantwortlich, Squalen und Quecksilberhaltige Grippeimpfstoffe zu verwenden.

Dass dies technisch möglich ist, beweisen die USA, wo in Einzelampullen kein Thiomersal und damit kein Quecksilber enthalten ist. Falls doch trotz aller öffentlichen Beteuerungen Nebenwirkungen eintreten sollten, haben die US-amerikanische wie auch die Deutsche Regierung vorgesorgt und die Hersteller des Impfstoffes von jeglicher Haftung freigestellt. Ich schließe daraus, dass unsere gewählten Volksvertreter den Interessen von Pharmaunternehmen den Vorzug geben vor einer wirklichen Gesunderhaltung unserer Bevölkerung.

 

 

Kathleen Schneider

Stadträtin der Ökologisch-Demokratischen Partei Halberstadt

Lützowstr. 27

38820 Halberstadt

Tel. 03941 570233

 

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